Stiftung zur Förderung von Schülern und Schülerinnen an weiterführenden Schulen in der Stadt Hof

Für weitere Informationen zur Stiftung wenden Sie sich bitte direkt an die Stiftungsverwaltung der Stadt Hof.

Die Stiftung zur Förderung von Schülern und Schülerinnen an weiterführenden Schulen in der Stadt Hof ist durch ein gemeinsames Stiftungsgeschäft der Vereine „Schülerheim der Oberrealschule Hof“ und „Evang. Studienheim Hof“ entstanden.

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke durch Gewährung von Ausbildungsbeihilfen und Stipendien zur Förderung von Schülern und Schülerinnen an den weiterführenden (höheren und mittleren) Schulen in Hof aus dem Ertrag des Stiftungsvermögens. Eine Unterstützung soll regelmäßig nur jenen Schülern und Schülerinnen gewährt werden, die keinen Anspruch auf Gewährung von finanziellen Beihilfen seitens der Bundesrepublik Deutschland oder des Freistaates Bayern haben oder von dort nur ungenügend gefördert werden können. Ein Anspruch auf Unterstützung aus Stiftungsmitteln besteht nicht.

Im Jahr 2008 wurden insgesamt 13.300 € Stiftungsmittel auf die einzelnen weiterführenden Schulen in Hof verteilt. Dieser Betrag wurde wiederum im Verhältnis der Schülerzahlen auf die weiterführenden Schulen aufgeteilt.

Der für jede Schule errechnete Betrag kann in eigener Verantwortung der Schule in Form von Beihilfen, die im Einzelfall 255 € nicht übersteigen dürfen, unmittelbar an die Schüler oder deren Eltern ausbezahlt werden, wobei folgende Grundsätze zu beachten sind:

I.

In erster Linie sind bedürftige Schüler zu unterstützen, die von dem Bundesausbildungsförderungsgesetz und der bayerischen Begabtenförderung nicht erfasst werden.

 

 

 

Zur Beurteilung der Bedürftigkeit gelten folgende mtl. Nettoeinkommensgrenzen:

 

 

 

a)

für ein Ehepaar mit einem Kind einschl. Kindergeld

2.300,00 €

 

 

 

 

 

b)

für einen Alleinstehenden mit einem Kind einschl. Kindergeld

1.790,00 €

 

 

 

Diese Einkommensgrenzen erhöhen sich für jedes weitere unversorgte Kind in der Familie, das noch in Schul- oder Berufsausbildung steht, um 255,00 €.

 

 

II.

Beihilfen können gewährt werden:

 

 

 

1.

Zur Anerkennung besonderer Leistungen

 

 

 

 

 

 

a)

an Schüler der Klassen 7 und 8 mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und besser

 

 

b)

an Schüler der Klassen 9 bis 13 mit einem Notendurchschnitt von 1,8 und besser.

 

 

 

 

 

2.

Zur Ermöglichung von Studienreisen

 

 

 

 

 

 

a)

an Schüler, die an Klassenreisen, auch Skilagern, teilnehmen

 

 

b)

an Schüler, die an Sprachkursen im Ausland teilnehmen.

 

 

 

 

 

3.

Zum Erwerb von Fachbüchern und speziellen technischen Geräten (Reißzeug, Reißbrett usw.) auf Empfehlung des Fachlehrers.

 

 

 

 

 

4.

Zur Förderung von musischer Betätigung (Erwerb von Musikinstrumenten, Noten, Bezahlung von außerschulischem Musikunterricht) bei Leistungsnachweis.

 


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